Und schon wieder war Blog-Pause. Ziemlich frech eigentlich. Habe ich doch mit meinem letzten Beitrag die Pause für beendet erklärt. Doch in letzter Zeit hat sich einiges getan und ich hatte abends oft keine Lust mehr in die Tasten zu hauen – und das „aus Gründen“. Nein, es liegt nicht an dem dämlichen Rechtsdruck, der gerade so durch Europa fegt. Nicht daran, dass RTL, BILD und wie sie alle heißen immer noch die Menschen für dumm verkaufen und Käufer finden. Nicht daran, dass Deutschland schlechteres Internet als Bulgarien oder Rumänien hat. Es liegt daran, dass ich mich nicht nur beruflich, sondern auch geografisch verändern werde. Zum 01.01.2018 werde ich eine neue Arbeitsstelle in Deutschlands-Digital-Hauptstadt (nein, nicht Hamburg!) antreten und mich zu den 2 – 3 „högscht“ beliebten Schwaben in Berlin gesellen. Ich starte in einer kleinen, sehr sympathischen Werbeagentur für Finanzmarketing und habe ehrlich gesagt extrem Bock darauf! 🙂

Doch bevor es soweit kommt, muss erst mal unweigerlich eine Wohnung in erreichbarer Nähe gefunden werden. Glaubt mir, das ist wirklich kein Spaß. Während der Suche konnte ich spürbar merken, wie meine eigenen Ansprüche einer „geilen Bude“ zunehmend geringer wurden. Kurz vor dem Stadium „Hauptsache trocken“ habe ich es aber tatsächlich geschafft und eine tolle Wohnung gefunden – auch, wenn ich dort die erste Zeit noch unmöbliert hause, bin ich enorm zufrieden!

Trotz meines glücklichen Erfolgserlebnisses der Wohnungszusage möchte ich es mir nicht entgehen lassen, euch die Top-Rückmeldungen auf Besichtigungsanfragen zu präsentieren.

Die Top 3 Rückmeldungen
  1. Keine Reaktion und totale Ignoranz – auch auf wiederholtes Anschreiben.
  2. Danke für Anfrage und Glückwunsch, Sie bekommen Wohnung! Schlüssel ist in Briefkasten. Einfach nur überweisen 1.500 Euro Anzahlung bitte auf meine Kontonummer 123 456 789 oder PayPal.
  3. Kommen Sie gerne vorbei, Besichtigung mit 100 weiteren Leuten ist morgen… der Preis ist allerdings noch nicht sicher.
Seid gewappnet

Lange Rede, kurzer Sinn. Demnächst gibt es wieder kontinuierlich Beiträge – von einem Blogger aus BW, der in Berlin lebt und irgendwas mit Medien macht. Vielleicht finde ich noch einen jüdischen Comedian für einen Gastbeitrag, das wäre doch mal originell! 😉

Sooooo, der Startschuss für Gentrifizierungs-Hate-Kommentare sei somit eröffnet!


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